Patek Philippe Perpetual Calendar
Patek Philippe Perpetual Calendar
Patek Philippe Perpetual Calendar
Patek Philippe Perpetual Calendar

Patek Philippe

Perpetual Calendar 5320G

  • Mechanisches Werk mit automatischem Aufzug.
  • Kaliber 324 S Q
  • Ewiger Kalender
  • Zentralsekunde
  • Zifferblatt cremefarben lackiert, aufgesetzte Goldziffern mit Leuchtbeschichtung
  • Alligatorband, schokobraun glänzend, Faltschließe
  • Saphirglasboden sowie auswechselbarer massiver Gehäuseboden
  • Gehäusedurchmesser: 40 mm

Perpetual Calendar – ewiger Kalender 5320G von Patek Philippe

Ein neuer Ewiger Kalender wie für die Ewigkeit

Mit der Referenz 5320G präsentiert Patek Philippe einen neuen Ewigen Kalender fürs Handgelenk. Er scheint im wahrsten Sinn des Wortes wie für die Ewigkeit geschaffen. Der Zeitmesser zeigt die Monate mit 28, 30 und 31 Tagen automatisch richtig an und berücksichtigt alle vier Jahre auch den 29. Februar als Schalttag. Und er präsentiert sich in so zeitlos schlichtem Design, dass man bei seinem Anblick gleichzeitig in die Vergangenheit, die Gegenwart und in die Zukunft schaut. Selten hat ein Ewiger Kalender seine Funktion auch nach außen so treffend demonstriert. Man könnte fast vergessen, dass seine Datumsanzeige im Säkularjahr 2100 gemäß dem gregorianischen Kalender von Hand zu korrigieren ist.

Wenn die Genfer Manufaktur ihren neuen Ewigen Kalender Referenz 5320G präsentiert, werden die Augen vieler Liebhaber und Kenner von Haute Horlogerie Uhren leuchten. Denn der neue Zeitmesser für die Ewigkeit trägt viele Züge einiger begehrter Patek Philippe Sammlerstücke. Sie tauchen nur sehr selten bei den großen Auktionen auf. Der Ewige Kalender Ref. 5320G ist tatsächlich von Vorgänger-Modellen inspiriert, die schon in den 1940er und 1950er Jahren Furore machten. Patek Philippe hat 1925 mit dem Modell 97'975 die erste Armbanduhr der Welt mit ewigem Kalender gebaut. Ihr folgten noch weitere Einzelstücke, bis die Manufaktur die Serienfertigung dieses Uhrentyps aufnahm. Sie begann 1941 mit dem Ewigen Kalender mit Chronograph Ref. 1518. Ein Jahr später folgte der Ewige Kalender 1526 ohne Chronograph.

Am Gesicht beider Modelle können sich die Sammler bis heute nicht satt sehen: ein Doppelfenster für die Anzeigen von Wochentag und Monat bei 12 Uhr sowie das Hilfszifferblatt mit Zeigerdatum und Mondphasenfenster bei 6 Uhr. Das gleiche Layout übernimmt auch das cremefarbene Zifferblatt der neuen Ref. 5320G. Allerdings kommen hilfreiche Zusatzindikationen hinzu wie das kleine runde Tag/Nacht-Fenster bei halb acht und ein rundes Fenster für den Schaltjahrzyklus mit den arabischen Ziffern von 1 bis 4 bei halb fünf Uhr. Aufgesetzte arabische Goldziffern und Fünfminuten-Cabochons mit Leuchtbeschichtung, spitz zulaufende mit Superluminova gefüllte Stabzeiger (eine Reminiszenz an den Chronographen Ref. 1563 aus den 1950er Jahren), eine schlanke, ausbalancierte Zentralsekunde und die fein unterteilte Sekundenskala bilden in ihrer Gesamtheit ein Musterbeispiel perfekter Ablesbarkeit. Es kaschiert mit schlichter Eleganz, wie komplex die darunter liegende Mechanik tickt.

Bewährte Mechanik neu interpretiert

Unter dem retro-modernen Zifferblatt des Ewigen Kalenders Ref. 5320G steckt ein Manufakturwerk, das ebenso wie das Design des neuen Zeitmessers beste Uhrmachertradition mit modernster Technologie verbindet. Das Uhrwerk Kaliber 324 S Q (S= Sekunde; Q= ewiger Kalender, in französisch: quantième perpétuel) ist eine Weiterentwicklung des legendären Automatikwerks 324. Es sorgt mit seinem großen Zentralrotor aus 21 Karat Gold für gute Aufzugsleistung. Neu ist vor allem die Kadratur des ewigen Kalenders auf der Zifferblattseite mit vier zusätzlichen Drehscheiben für die Fensteranzeigen: Wochentag 1U/Woche; Monat 1U/Jahr; Schaltjahrzyklus 1U/8 Jahre, Tag/Nacht 1U/Tag. Die Mondphasenscheibe hinter dem Zeigerdatum bei 6 Uhr bewegt sich mit der für moderne Patek Philippe Mondphasenanzeigen gültigen Hochpräzision. Sie erfordert nur alle 122 Jahre eine Korrektur um einen Tag. Das entspricht, einer Abweichung von 0,02 Promille. Auf der Brückenseite zeigt das Uhrwerk alle für Patek Philippe selbstverständlichen Besonderheiten: Brücken mit rundanglierten und polierten Kanten, Genfer Streifen und vergoldete Gravuren sowie Schrauben mit polierten anglierten Schlitzen in Bohrlöchern mit polierten Kehlungen. Hinzu kommt die Gyromax®-Unruh mit der Spiromax®-Spirale aus dem Hightech-Material Silinvar®. Über ihnen dreht sich der kugelgelagerte Massivgold-Rotor mit perliertem Zentrum, Genfer Kreisschliff und graviertem Calatrava Kreuz. Er versorgt das Werk mit der nötigen Energie, um mit extremer Präzision dem Lauf der Zeit zu folgen. Seine maximale Gangabweichung liegt bei -3 bis +2 Sekunden pro Tag, wie es das Patek Philippe Siegel als strengstes Gütezeichen der Schweizer Uhrenindustrie vorschreibt.

Die Zeit vergeht, wahre Schönheit nicht

Das moderne und hoch präzise Uhrwerk ist in ein Gehäuse aus 18 Karat Weißgold eingeschalt. Es entsteht vom Design bis zum Endpolieren in den Ateliers der Manufaktur. Das Gehäuse greift denselben Vintage-Stil auf, der in der Gestaltung des Zifferblatts zum Ausdruck kommt. Es steht ganz auf dem technischen Stand unserer Zeit. Um der Uhr einen zeitgemäßen Retro-Style zu verleihen und die Gehäuseflanken schlank zu halten, wurde ein Saphir-Deckglas in so genannter Box-Form gewählt. Es ragt deutlich über die Lünette hinaus und ist stark gewölbt mit parallelen Innen- und Außenseiten. So wird die Sicht aufs Zifferblatt aus keinem Blickwinkel verzerrt. Ein solches Deckglas in der Qualität heutiger Saphirgläser wäre in den 1940er und 1950er Jahren technisch gar nicht realisierbar gewesen. Deshalb wurde damals oft Plexiglas gewählt. Es gewährte zwar eine große Formfreiheit, aber war sehr anfällig für Kratzer, Materialtrübung und Rissbildung.

Für andere Gehäuseelemente hat sich die Kreationsabteilung von Patek Philippe an einem Vorbild aus dem eigenen Haus von vor mehr als 60 Jahren orientiert. Es ist die Referenz 2405, deren Anstöße ein augenfälliges dreistufiges Profil aufweisen. Sie wirken dadurch schlanker und verleihen der Gehäusesilhouette eine attraktive Dynamik. Mit ihrem flachen Mittelteil, der abgeschrägten, glatt polierten, vom gewölbten Deckglas überragten Lünette und den stark heruntergezogenen dreistufigen Anstößen liegt die neue Referenz 5320G sehr schlank und elegant am Handgelenk. Den unteren Abschluss bildet ein Sichtboden aus Saphirglas. Hinter ihm offenbart sich die Schönheit des mechanischen Innenlebens. Auf Wunsch kann der Boden durch den mitgelieferten Massivboden aus 18 Karat Weißgold ausgetauscht werden.

Zum zeitgemäßen Vintage-Style des neuen Ewigen Kalenders Referenz 5320G passt das schokobraun glänzende Alligatorlederband mit großen quadratischen Schuppen. Es ist handgenäht und gefüttert, besitzt ein CITES Artenschutz-Zertifikat und wird mit einer Calatrava Kreuz-Faltschließe aus 18 Karat Weißgold gesichert.

Mit dem neuen Ewigen Kalender Referenz 5320G lässt Patek Philippe eine große Tradition wieder aufleben, welche die Manufaktur 1925 mit dem ersten Ewigen Kalender fürs Handgelenk selber begründet hat. Dieses kleine Kunstwerk gehört mit der Inventar- Nummer P72 zur Sammlung des Patek Philippe Museums. Dort ist es auch zu bewundern.

Grafische Eleganz mit dem gewissen Etwas des extraflachen automatischen Kalibers 240

Mit der neuen Referenz 6006G präsentiert Patek Philippe zur Baselworld 2017 eine neue Calatrava mit Zeigerdatum und einer kleinen Sekunde. Sie erweist dem Kaliber 240 zum 40. Jahrestag auf ganz besondere Weise die Ehre. Ihr Zifferblatt zeigt bei aller Strenge der grafischen Gestaltung auch ein Augenzwinkern in Form einer subtilen Exzentrizität.

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Haute Joaillerie Damenarmbanduhr Calatrava

Mit der Haute Joaillerie Damenarmbanduhr Referenz 4899/900 lanciert Patek Philippe zum 40-jährigen Jubiläum des Kalibers 240 ein feminines Schmuckstück aus Weißgold, Perlmutt, lupenreinen Top Wesselton Diamanten und rosa Saphiren. Es verbindet seine raffinierte Zier mit der Eleganz des extraflachen automatischen Uhrwerks Kaliber 240.

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Täuschend echte Trompe-l’oeil-Azulejos in echtem Email

Zur Baselworld 2017 präsentiert Patek Philippe zwei neue Calatrava Modelle in limitierten Editionen. Sie kombinieren das legendäre extraflache Automatikwerk Kaliber 240 mit einer Spezialität der Manufaktur. Diese Besonderheit ist kulturhistorisch von großer Bedeutung. Es handelt sich um den Schmuck an Uhren mit kunsthandwerklichen Fertigkeiten.

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Patek Philippe »Rare Handcrafts«

Die Krönung von 20 Jahren sportlich-zeitgemäßem Chic

Nachdem Patek Philippe im Jahr 2016 das 40-jährige Jubiläum ihrer einzigartigen Nautilus-Kollektion feiern konnte, beschert auch 2017 ein großes Jubiläum: das 20-jährige Jubiläum ihrer sportlich-dynamischen Aquanaut Uhrenkollektion.

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